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Die Petersburger Mezzosopranistin Marina Prudenskaja, hat schon in jungen Jahren eine verblüffende Karriere gemacht. Sie hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter im Jahre 2003 den ARD-Musikwettbewerb. Gastengagements führten sie an renommierte Opernhäuser von Tschechien bis Portugal. Bei den Festspielen in Bayreuth, wo sie 2006 als Flosshilde debütierte, und in Aix-en-Provence ist sie ständiger Gast. Seit dieser Spielzeit ist sie am Staatstheater Stuttgart engagiert.
Begleitet wird sie von der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Frank Beermann. Die sinfonischen Konzerte des Klangkörpers, mustergültiger Botschafter des ostwestfälischen Musiklebens, sind mittlerweile eine feste Größe im Programm von KulturGut Holzhausen.

Cornelia Salje, von der Presse für ihr warmes, leuchtendes Timbre gefeiert, hat mit bedeutenden Vertretern der historischen Aufführungspraxis wie Thomas Hengelbrock gearbeitet und gastierte unter anderem bei den Schwetzinger Festspielen
und bei den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik. Seit 2001 an der Wiener Staatsoper engagiert, hat sie sich besonders als Mozartsängerin einen Namen gemacht. Große Erfolge feierte sie mit den Partien von Dorabella, Sextus, Cherubino und Idamante an den Opernhäusern in Berlin und München.

Für sprühende Klangpracht und Lebendigkeit steht die preisgekrönte Hannoversche Hofkapelle, ein renommiertes Spezialensemble für historische Aufführungspraxis. Das Orchester gastiert bei Festivals wie den Händelfestspielen Halle, dem Rheingau Musikfestival und den Thüringer Bachwochen. Es ist orchestra in residence bei den Festwochen Herrenhausen, wo es wiederholt mit großem Erfolg Mozartopern auf die Bühne gebracht hat.

Der Posaunist und Komponist Mike Svoboda ist einer der kreativsten Köpfe in der heutigen Szene der Neuen Musik. Als einer der weltbesten Posaunisten brachte er in den vergangenen 20 Jahren mehr als 300 Werke zur Uraufführung, als Komponist erhielt er Kompositionsaufträge für abendfüllende Werke vom Staatstheater Hannover, dem Nationaltheater Mannheim, dem Südwestdeutschen Rundfunk, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, der Staatsoper Stuttgart und vielen anderen Institutionen und Ensembles. Außerdem ist Svoboda ein begnadeter Entertainer, der sich in seiner „Alphorn Therapy" und auch in anderen Programmen („14 Versuche Wagner lieben zu lernen", „My God Mozart", „Clara, Robert und Johannes")
als unterhaltsamer Grenzgänger zwischen Kunstmusik und Kabarett auf höchstem Niveau präsentiert

Peter Korfmacher ist Feuilletonchef der Leipziger Volkszeitung. Als solcher kennt er sich bestens in allen Bereichen musikalischen Wesens und Unwesens aus. Im Beruf genießt er den Luxus, täglich über das Gewandhausorchester, das Sinfonieorchester des MDR, den Thomanerchor und die Oper Leipzig zu schreiben. Seine (nicht mehr ganz geheime) Sammelleidenschaft gilt jedoch Tondokumenten aus allen Lebenslagen der klassischen und nicht so klassischen Musik. Vorgestellt werden CD-Einspielungen, die ihm ganz persönlich als so schlecht und zweifelhaft erschienen, dass sie wegen ihrer mangelhaften Qualität besser unterblieben wären.

Geert Smits hat als Opernsänger mit den Dirigenten René Jacobs, Lothar Zagrosek, John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt und anderen gearbeitet. Mehrere Jahre lang war er an der Wiener Staatsoper engagiert, nun führen ihn Gastengagements an viele große Opernhäuser Europas. Als Oratorien- und Liedsänger ist er in den großen Konzertsäälen der europäischen Metropolen zu hören. Seit Sommer 2007 ist Smits Professor an der Musikhochschule in Hamburg.

Der Pianist Hans Eijsackers, Preisträger zahlreicher namhafter Wettbewerbe, widmet sich besonders der Kammermusik. Hervorgetreten ist er als Liedbegleiter von Sängern wie Dietrich Fischer-Dieskau, Plácido Domingo und Robert Holl.

Krenare Gashi, lyrische Sopranistin, Ausnahmetalent und mit ihren gerade 22 Jahren eine gefragte Künstlerin, hat letztes Jahr beim internationalen Gesangsfestival „Neue Stimmen" in Gütersloh unter mehr als tausend Bewerbern aus der ganzen Welt den 7. Platz errungen. Aus Albanien stammend, studiert sie seit 2004 an der Hochschule für Musik in Detmold bei Prof. Gerhild Romberger. 2006 erhielt sie ein Stipendium der Richard-Wagner-Stipendienstiftung.

Der weltweit gefeierte englische Tenor Rufus Müller, der vergangenen Sommer unser Publikum mit seiner Britten-Interpretation in seinen Bann schlug, kommt 2008 mit Schuberts „Schöner Müllerin" nach Holzhausen. Der in New York lebende Sänger hat mit einer Reihe führender Dirigenten wie Sir John Eliot Gardiner, Gustav Leonhardt oder Philipp Herreweghe konzertiert. Konzert- und Opernauftritte führten ihn durch ganz Europa, Japan, die USA und Kanada. Bei seinem Auftritt im „Messias" in der New Yorker Carnegie Hall bescheinigte ihm ein Kritiker der New York Times er sei „easily the best tenor I have ever heard in a live Messiah".

Christoph Hammer konzentriert sich auf das Spiel historischer Tasteninstrumente, insbesondere des Hammerklaviers. Als Solist und Liedbegleiter genießt er internationalen Ruf. Zahlreiche Einspielungen bei Oehms Classics oder dem Label ORF Alte Musik dokumentieren sein pianistisches Können.
Neben seiner Tätigkeit als Pianist beschäftigt sich Hammer mit der weithin unbekannten Musik des 17. und 18. Jahrhunderts der bayerischen Residenzen und Kirchen. Diese forschende Arbeit resultierte in der Aufführung zahlreicher Opern und größere Orchesterwerke mit der Neuen Hofkapelle München, die er seit 1996 leitet.

Dorothee Hartinger ist seit 2002 Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater. Als Gretchen im „Faust"-Ensemble von Peter Stein wurde sie 2001 mit dem Theaterpreis des deutschen Kritikerverbandes geehrt. 2005 erhielt sie den Kulturpreis Bayern der e.on AG und in Wien den Theaterpreis „Bronzener Pinter".

Enthusiastisch schrieb die Chemnitzer Morgenpost über die CHarmonists: „Kraftvolle Stimmen, eine amüsante Choreografie, dazu jede Menge Witz und Charme... Die jungen Solisten zogen die Zuschauer mit Ohrwürmern wie „Veronika, der Lenz ist da" oder „Der Onkel Bumba aus Kalumba" von Anfang bis Ende in ihren Bann... Als Dank für großartigen Gesang und amüsante Mimik und Gestik gab´s tosenden Applaus, stehende Ovationen und Begeisterungsrufe."

Der Bariton Stephan Genz, 1973 in Erfurt geboren, gewann schon in jungen Jahren mehrere renommierte Preise. Gastverträge führten ihn an zahlreiche große europäische Opernhäuser (Staatsopern Hamburg und Berlin, Semperoper Dresden, Grand Theatre de Geneve, Opera Bastille in Paris und die Mailänder Scala) Als Liedsänger ist Stephan Genz in den bedeutendsten Konzertsälen der europäischen Musikzentren zu hören, ebenso in den Metropolen Amerikas und Asiens. Darüber hinaus gastiert er bei bedeutenden Festivals und hat zahlreiche, teils preisgekrönte CDs aufgenommen.

Eric Schneider genießt als Liedpianist einen erstklassigen Ruf und konzertiert weltweit mit der Sängerelite seiner Generation. Seine Liederabende mit Christine Schäfer, Christiane Oelze Matthias Goerne oder Stephan Genz sorgen in den Kulturzentren Europas, Amerikas und Asiens für musikalische Höhepunkte. Auch bei bedeutenden Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, den Salzburger Festspielen oder dem Tanglewood Summer Music Festival ist Eric Schneider mit seinen Partnern regelmäßig zu Gast. Seine Ausnahmestellung als Liedpianist ist in zahlreichen hoch gelobten CD-Einspielungen dokumentiert. Als „nichts weniger als epochal" feierte die Presse seine Interpretation der Schubertschen Winterreise.

Born in Puerto Rico, Katalina Segura grew up in a very musical environment. As a young child, and into her teenage years, she participated in Puerto Rico's traditional "bohemias". This allowed Ms Segura to develop her singing skills, and build up a vast repertoire of Latin-American songs. Katalina Segura has been performing internationally. Recent performances include: Taller Latino Americano, Nuyorican Poets Café, Ambar Room (New York), Fundacion Nilita Vientós Gastón (Puerto Rico), Music Village Jazz Club (Brussels, Belgium), Inouï (Luxembourg), and prestigious German venues like: Altes Parlament in Bonn, Kunstsammlung Nordheinwestfallen in Duesseldorf, Resonanzen Music Festival in Siegburg and the Kulturring in Gaggenau, Potsdamer Platz Open Air Festival, Berlin's B Flat and Unique Jazz Clubs among others.

Belgian Jazz guitarist Jeanfrançois Prins has spent most of his adult life as a professional musician, arranger, producer; performing, recording, and collaborating with many of today's Jazz giants, he has also been teaching private instrument lessons, ensembles, and classes in Berlin's Music Universities, where he has lead the Jazz guitar departments for 12 year, communicating with enthusiasm his passion for this expansive music to the next generations of players.
Jeanfrançois has performed and recorded as a leader and/or as a sideman with, among others, Toots Thielemans, Lee Konitz, Kenny Wheeler, Bud Shank, Lew Tabackin, Gary Bartz, Gary Foster, Jim McNeely, Fred Hersch, Kenny Werner, Eddie Gomez, Mal Waldron, Kirk Lightsey, Quincy Jones, ... all over Europe, and in the U.S.

 
 
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