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Der „Nieheimer Kunstpfad" hat im Jahre 1999 seinen Anfang genommen. Bildende Künstler werden eingeladen, am Ort eine Landschaftsinstallation zu erarbeiten. Sie sollen lokale Materialien benutzen und die Bevölkerung in den Schaffensprozeß einbeziehen. Mit Arbeiten von Auke de Vries, Marco Agostinelli, Helen Escobedo und anderen hat sich der Nieheimer Kunstpfad einen festen Platz auf der kulturellen Landkarte Ostwestfalens erobert.
Die Idee zu dem Projekt stammt von dem Leiter des Yorkshire Sculpture Parks, Peter Murray, und der Kulturanthropologin Yi Li. Seit sie 1992 hierhergezogen ist, hat Yi Li Gut Holzhausen zu einer Wirkungs- und Begegnungsstätte für Maler, Bildhauer und Performancekünstler aus aller Welt gemacht.
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